Wo stehst du auf der Bewusstseinsskala?
Bewusstseinsskala Selbsttest
Finde heraus, auf welcher Stufe der Bewusstseinsskala du dich aktuell befindest!
Beantworte die folgenden Fragen ehrlich und zähle am Ende deine Punkte zusammen. Dieses Quiz soll dir helfen, dein aktuelles Bewusstseinsniveau zu reflektieren und gezielt daran zu arbeiten.
Fragen
1. Wie gehst du mit Herausforderungen um?
A) Ich fühle mich schnell überfordert und hilflos. (20–100)
B) Ich reagiere oft mit Frustration oder Wut. (125–150)
C) Ich suche aktiv nach Lösungen und bleibe offen für Neues. (200–350)
D) Ich nehme Herausforderungen mit Gelassenheit an und sehe sie als Chance. (400–600)
2. Wie fühlst du dich an einem typischen Tag?
A) Hoffnungslos oder leer. (20–75)
B) Oft besorgt oder gestresst. (100–175)
C) Meistens neutral oder optimistisch. (200–350)
D) Innerlich ausgeglichen, mit Freude am Leben. (400–600)
3. Wie reagierst du auf Kritik?
A) Ich nehme sie persönlich und zweifle an mir. (20–100)
B) Ich werde schnell defensiv oder verärgert. (125–175)
C) Ich sehe sie als Möglichkeit zur Verbesserung. (200–400)
D) Ich höre sie mir in Ruhe an und entscheide, ob sie wertvoll für mich ist. (500–600)
4. Wie gehst du mit anderen Menschen um?
A) Ich fühle mich oft getrennt oder entfremdet. (20–100)
B) Ich vergleiche mich häufig mit anderen oder empfinde Neid. (125–175)
C) Ich begegne anderen mit Offenheit und Respekt. (200–400)
D) Ich empfinde eine tiefe Verbundenheit und Mitgefühl mit anderen. (500–600)
5. Wie bewertest du deine Lebensperspektive?
A) Ich habe oft das Gefühl, dass das Leben gegen mich ist. (20–100)
B) Ich bin skeptisch, aber hoffe auf bessere Zeiten. (125–175)
C) Ich glaube, dass ich mein Leben aktiv gestalten kann. (200–400)
D) Ich vertraue darauf, dass das Leben mich führt und mir dient. (500–600)
6. Wie oft verspürst du Dankbarkeit im Alltag?
A) Kaum, ich sehe eher, was fehlt. (20–100)
B) Selten, aber manchmal erinnere ich mich daran. (125–175)
C) Oft, ich versuche bewusst dankbar zu sein. (200–400)
D) Täglich, ich empfinde Dankbarkeit für große und kleine Dinge. (500–600)
7. Wie sehr bestimmst du bewusst deine Gedanken?
A) Meine Gedanken sind oft negativ und kreisen um Probleme. (20–100)
B) Ich habe Momente der Klarheit, aber falle oft in alte Denkmuster zurück. (125–175)
C) Ich bemerke negative Gedanken und steuere sie aktiv um. (200–400)
D) Ich habe gelernt, meine Gedanken gezielt zu lenken und positiv zu beeinflussen. (500–600)
8. Wie verhältst du dich in Konfliktsituationen?
A) Ich ziehe mich zurück oder reagiere überemotional. (20–100)
B) Ich lasse mich leicht provozieren und verteidige mich stark. (125–175)
C) Ich höre zu, versuche sachlich zu bleiben und Kompromisse zu finden. (200–400)
D) Ich bewahre Ruhe, sehe das größere Bild und handle aus Mitgefühl. (500–600)
9. Wie gehst du mit Veränderungen um?
A) Ich habe Angst vor Veränderungen und vermeide sie, wenn möglich. (20–100)
B) Ich fühle mich unwohl, versuche aber, mich anzupassen. (125–175)
C) Ich sehe Veränderungen als Lernmöglichkeiten. (200–400)
D) Ich begrüße Veränderungen mit Offenheit und Vertrauen. (500–600)
10. Wie ist deine innere Einstellung zu dir selbst?
A) Ich bin oft selbstkritisch und zweifle an mir. (20–100)
B) Ich akzeptiere mich teilweise, habe aber viele Unsicherheiten. (125–175)
C) Ich schätze mich und arbeite aktiv an meiner persönlichen Entwicklung. (200–400)
D) Ich liebe und akzeptiere mich vollständig, so wie ich bin. (500–600)
Auswertung
Zähle die Punkte deiner Antworten zusammen und vergleiche dein Ergebnis:
🔹 100 oder weniger: Du bewegst dich in niedrigen Energiezuständen wie Angst oder Scham. Bewusstsein für diese Muster ist der erste Schritt zur Veränderung. Übe dich in Dankbarkeit und Selbstfürsorge.
🔹 100–200: Du hast erste Ansätze von Mut und Entwicklung, aber oft halten dich Zweifel oder Frustrationen zurück. Arbeite an Selbstakzeptanz und positiven Routinen.
🔹 200–400: Du befindest dich im Wachstumsbereich, in dem du Verantwortung übernimmst und dein Bewusstsein aktiv entwickelst. Fokussiere dich auf innere Ruhe und Vergebung.
🔹 400–600: Du hast ein hohes Bewusstsein und erlebst inneren Frieden, Freude und Vertrauen. Nutze deine Energie, um andere zu inspirieren und deine Umgebung positiv zu beeinflussen.
Wie du dein Bewusstsein erhöhen kannst
Egal, wo du gerade stehst, du kannst dein Bewusstsein jederzeit erweitern! Hier sind einige bewährte Methoden:
✅ Dankbarkeitsrituale – Schreibe täglich drei Dinge auf, für die du dankbar bist.
✅ Achtsamkeit & Meditation – Nimm dir Zeit für innere Stille, um deine Gedanken bewusster zu lenken.
✅ Bewusste Ernährung & Bewegung – Dein Körper beeinflusst dein Bewusstsein mehr, als du denkst.
✅ Positive Umgebung schaffen – Verbringe Zeit mit Menschen, die dich inspirieren und motivieren.
✅ Reflexion & Journaling – Führe ein Tagebuch über deine Gedanken und Fortschritte.
✅ Vergebung üben – Loslassen von Groll hebt dein Energieniveau enorm.
➡ Setze dir ein Ziel für heute und beobachte, wie es dein Bewusstsein verändert! 😊
